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Jugendfeuerwehren besuchten "Holiday Park"
Geschrieben von Timo Gröf   
Sonntag, 21. August 2011

87 Mitglieder und Betreuer der Ehringshäuser Jugendfeuerwehren haben am 20. August in einem gemeinsamen Ausflug den „Holiday Park“ besucht. Mit zwei von der Gemeinde bezahlten Bussen, machten sich die jungen Brandschützer um Gemeindejugendwart Jan Kreuter (Katzenfurt) und Timo Diehl (Dillheim) auf den Weg ins pfälzische Haßloch.

Am 20. August besuchten die Ehringshäuser Jugendfeuerwehren den "Holiday Park".
Am 20. August besuchten die Ehringshäuser Jugendfeuerwehren den "Holiday Park".

Unter Achterbahnfreunden genießt der Park einen ausgezeichneten Ruf. Diesen hat er der „Expedition Geforce“, eine der schnellsten und spektakulärsten Stahlachterbahnen Europas, zu verdanken. Die erste Abfahrt bietet etwas weltweit Einmaliges: Sie dreht den Zug um 74 Grad um die Längsachse, wobei gleichzeitig die Neigung der Strecke immer bedenklichere Formen annimmt. Langsam gleiten die ersten Wagen über die Kuppe, dann ein immenser Schub und es geht fast senkrecht in die Tiefe. 82 Grad misst die steilste Stelle der Abfahrt, man fällt einfach nur gen Boden und beschleunigt dabei auf 120 Stundenkilometer - Wahnsinn!
Im Tal dieser Abfahrt erfährt man zum ersten Mal die namensgebenden „G-Forces“: Mit dem viereinhalbfachen ihres Körpergewichts werden die Fahrgäste in die Sitze gepresst. Dem schließt sich ein parabelförmiger, 35 Meter hoher Hügel an, auf dem der Zug verlangsamt und somit ein Gefühl von Schwerelosigkeit entsteht, ein Erlebnis für die Sinne und nichts für schwache Mägen.

Die Achterbahn "Expedition Geforce"
Die Achterbahn "Expedition Geforce"

Das Wetter war ideal, der Park aber trotzdem nicht überlaufen. Dadurch hielten sich die Wartezeiten in Grenzen und die Jugendlichen absolvierten gleich mehrere Fahrten hintereinander.
Für Abkühlung sorgten eine Fahrt in der Wildwasserbahn oder in den Rundbooten auf den Stromschnellen des „Donnerflusses“.
Einen besonderen Nervenkitzel bot der „Free Fall Tower“. Ein Lift zieht drei Vierersitz-Gondeln auf 70 m Höhe. Von dort können die Fahrgäste den Ausblick über den Park und seine Umgebung genießen, bevor es im freien Fall in die Tiefe geht. Noch bevor der Verstand einsetzen kann, landet der Fahrgast, gebremst durch ein Magnetsystem, wieder sanft auf dem Boden.

Der 70m hohe Free-Fall-Tower
Der 70m hohe Free-Fall-Tower

Weiterführende Informationen und Bilder zur "Expedition Geforce" auf coastersandmore.de.

 
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